In regelmäßigen Abständen wollen die Jugendwarte wissen, was ihre Zöglinge sich schon an feuerwehrtechnischen Handgriffen angeeignet haben. Zu diesem Zweck gibt es Abzeichen, die altersgerecht gestaffelt sind, und bei denen die Freude am Handwerk dem Prüfungscharakter übergeordnet ist. Eines dieser Abzeichen ist die sogenannte „Jugendflamme“, die in drei Stufen gegliedert ist und je nach Stufe einen höheren Grad an Komplexität besitzt. Vier Röthenbacher legten nun die 1. Stufe der Jugendflamme ab. Hierbei gilt es die Zusammensetzung eines Notrufes zu wissen (die fünf Ws), drei Knoten und drei feuerwehrtechnische Aufgaben zu meistern sowie an einer gemeinschaftlichen Aktion teilzunehmen.

Bevor der Prüfungstag kam wurde gemeinsam geübt, denn Handgriffe, die den alten Hasen nur noch ein müdes Lächeln abringen, wollen auch erstmal erlernt werden. Der Tag der Abnahme begann mit einer Station zur stabilen Seitenlage, die eine lebensrettende Sofortmaßnahme für bewusstlose Personen ist. Nach dem Besprechen des Notrufes ging es dann raus. In Röthenbach wurden Unterflurhydranten gesucht – und gefunden. Während ein Trupp fachmännisch das Standrohr setzte und den Hydrant in Betrieb nahm, zeigten die anderen ihr Knotenwissen. Dann wurde durchgetauscht. Am Ende des Abends, bei Pizza und Spezi, konnten sich die vier Prüflinge vom Kommandanten und den Jugendwarten beglückwünschen lassen. Die gestellten Aufgaben wurden ordentlich und gekonnt umgesetzt. Wir gratulieren Jonas Günther, Christopher Kienlein, Lars Kronschnabel und Johannes Stadick zur Jugendflamme 1. Weiter so!

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