Vom Absetzen eines Notrufs bis zur komplexen feuerwehrtechnischen Aufgabe

Im Oktober legten 19 Jugendliche der Gesamtjugendfeuerwehr des Marktes Wendelstein gemeinsam die Jugendflamme ab. Wir können vier Röthenbacher Jugendlichen zur erfolgreichen Prüfung gratulieren.

Bei der Jugendflamme handelt es sich um ein Abzeichen, dass sich in drei Stufen gliedert. Mit jeder Stufe steigt für die Feuerwehrjugendlichen der Schwierigkeitsgrad. So richtet sich die Stufe I an Mädchen und Jungen, die sich frisch in der Feuerwehr engagieren. Sie müssen zeigen, dass sie einen Notruf richtig absetzen können, beweisen, dass sie drei Knoten beherrschen und drei einfache feuerwehrtechnische Aufgaben lösen. In der Stufe III, die von den älteren Jugendlichen abgelegt wird, wird dann beispielsweise eine Aufgabe geprüft, welche vorher nicht geübt wurde. Hier bewies sich trotz einer pandemiebedingten Pause bei den praktischen Übungen, dass der Ausbildungsstand sehr gut ist. Alle Jugendlichen konnten sich am Ende über ein Abzeichen freuen. Dieses konnten sich nicht nur unter Applaus der Jugendwarte entgegennehmen, sondern auch unter dem, der ebenfalls im Wendelsteiner Gerätehaus anwesenden Absolventen des Maschinisten-Lehrgangs.

Kreisbrandmeister Matthias Hiltner freute sich über die Zahl der Jugendlichen und dass diese der Feuerwehr treu geblieben sind. Kreisbrandrat Christian Mederer nahm in seinem Grußwort die anwesenden Lehrgangsteilnehmer zum Anlass, den Jugendlichen zu verdeutlichen, dass ihnen bei der Feuerwehr noch viele spannende Lehrgänge und Aufgaben offenstehen.

Es haben teilgenommen:

  • JF Großschwarzenlohe: Florian Fiedler, Max Henges
  • JF Kleinschwarzenlohe: Julia Albert
  • JF Sperberslohe: Daria Banjak, Larissa Kammerer, Daniel Ritter
  • JF Röthenbach: Lea Kastl, Christian Mehl, Maximilian Schummer, Jonas Vater
  • JF Wendelstein: Felix Deeg, Jesaja Häfner, Alexander Jakob, Emma-Sophie König, Rebekka Rieger, Johannes Stadick, Vivien Stadick, Josephine Weckerlein, Fabian Wild

 

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