Röthenbach b. St. W. Kaum auszumalen, was ein Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens im Ortskern von Röthenbach anrichten würde. Damit man gut vorbereitet ist, übten die Feuerwehren aus Wendelstein, Sperberslohe und Röthenbach gemeinsam diese Lage im Juni.

Angenommen wurde der Brand einer Stallung eines Bauernhofs im Röthenbacher Hirtenbuck. Das besondere Augenmerk der Übungsleitung galt der Löschwasserversorgung. So wurden im Ortskern zwei Überflurhydranten angezapft, wobei einer das Wenderohr der Wendelsteiner Drehleiter versorgte. Vom Löschwasserbehälter förderte die Feuerwehr Sperberslohe das Nass zum Übungsobjekt, in welchem, parallel zum Außenangriff auf die Stallung, Trupps unter Atemschutz die Nebengebäude auf der Suche nach einer vermissten Person durchkämmten. Wasser aus vielen Rohren verhinderte das Übergreifen der imaginären Flamme auf die angrenzende Bebauung. Die Aufgaben wurden routiniert gemeistert, so dass die Kritik des Übungsleiters Wolfgang Schröppel, sowie des Röthenbacher Kommandanten Gerhard Vater und seines Amtskollegen Werner Lorenz aus Sperberslohe positiv ausfiel. Auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr konnten ihr Können wieder unter Beweis stellen. Nach der erfolgreichen Übung fanden sich alle Beteiligten zu einer Vesper im Röthenbacher Gerätehaus ein.

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