Beide Kommandanten bestätigt

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Der Feuerwehrkommandant und sein Stellvertreter müssen in Bayern alle sechs Jahre durch die aktive Wehr neu gewählt werden. Auch in Röthenbach bei Sankt Wolfgang stand eine derartige Wahl an. Aus diesem Grund versammelten sich am Dienstag, den 07. März 2017 26 der insgesamt 33 aktiven Feuerwehrleute im Gasthaus „Zur Post“.

Wahlberechtigt sind alle Feuerwehranwärter ab 16 Jahren. Da die Jugendlichen der Röthenbacher Wehr alle jünger sind, durften sie an der Wahl der Kommandanten nicht teilnehmen. Stattdessen führte man im Vorfeld die Wahl eines Jugendgruppensprechers durch. Ähnlich eines Klassensprechers bildet er die Schnittstelle zwischen Jugendwarten und Jugendlichen. Hannah Rösler wurde erste Jugendgruppensprecherin, Lars Kronschnabel ihr Stellvertreter.

Zu Beginn der eigentlichen Veranstaltung wandte sich der amtierende 1. Kommandant Gerhard Vater an seine Mannschaft. Man habe gemeinsam viele Herausforderungen gemeistert, sei es die Einführung des Digitalfunks oder die Planung und Indienststellung des Mannschaftstransportwagens, des Beleuchtungsanhängers und des neuen Löschgruppenfahrzeugs LF10. Zuletzt natürlich auch der Umzug in das Übergangsfeuerwehrhaus in der Bogenstraße aufgrund des Neubaus in der Feuchter Straße. Ohne den Rückhalt der aktiven Wehr wäre dies nicht möglich gewesen. Besonderer Dank ging an seinen Stellvertreter Michael Rösler, der ihn jederzeit mit Rat und Tat unterstützte.

Unter der Leitung des Gemeindekämmerers Stefan Zeltner wurde anschließend zunächst Gerhard Vater in seinem Amt als erster Kommandant fast einstimmig wiedergewählt. Michael Rösler, der gleichzeitig auch die Position des 1. Vorsitzenden des Feuerwehrvereins innehat, wurde anschließend als stellvertretender Kommandant ebenfalls in seinem Amt bestätigt. Die beiden Gewählten bestreiten damit jeweils ihre zweite Amtszeit.

Einen runden Abschluss boten die nachfolgenden Grußworte des Kämmerers. In den letzten sechs Jahren habe man zusammen bereits viel gemeinsam erreicht und er freue sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Kreisbrandinspektor Egbert Petz schloss sich dem an und freut sich auf einen offenen und ehrlichen Austausch zwischen den bestätigten Kommandanten und der Kreisbrandinspektion.

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