Am Samstag, den 29. Juli 2017 findet auch dieses Jahr wieder das traditionelle Kanalfest der Freiwilligen Feuerwehr Röthenbach St./W. statt. Veranstaltungsort ist wie gewohnt das Areal rund um den Spielplatz hinter der Grundschule in Röthenbach.

Ab 14 Uhr können sie es sich bei heißem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen richtig gut gehen lassen. Gegen Abend werden Sie die Floriansjünger mit Leckereien vom Grill und Spieß verwöhnen.

Während sich die Eltern unter schattigen Bäumen am alten Ludwigskanal in gemütlicher Atmosphäre entspannen können, ist für die “Kleinen” reichlich viel geboten. Sie können sich mit dem Feuerwehrboot über den Kanal schippern lassen oder sie vertreiben sich die Zeit bei der Wurfbude bzw. beim Zielspritzen mit der Kübelspritze oder mit dem Wasserflipper. Einer der Höhepunkte ist das zu Wasser lassen der selbstgebauten Lichterschiffchen am Kanal nach Einbruch der Dämmerung.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung wieder durch die bewährte Band “Special Four”.

Bevor sie zum gelungenen Ausklang des Abends das große Uferfeuerwerk bestaunen, empfehlen wir einen Abstecher in die beliebte „Hafenbar“.

Auf ihr Kommen freut sich die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach bei Sankt Wolfgang.

Wie jedes Jahr würde sich die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach b. St. Wolfgang für das Kanalfest wieder über Kuchenspenden aus der Bevölkerung freuen. Zur besseren Planung würden wir uns freuen, wenn Sie sich in das unten stehende Formular eintragen könnten. Vielen Dank!

 

Ihre Kuchenspende einreichen

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Am Freitag, den 10. März 2017 versammelten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Röthenbach St./W. e. V. im Saal der Gaststätte „Zur Post“ zur alljährlich stattfindenden Mitgliederversammlung. Neben den aktiven Feuerwehrleuten und den Mitgliedern des Vereins konnten auch zahlreiche Ehrenmitglieder, der Administrator der Schlüsselfelder’schen Familienstiftung von Volkamer sowie der erste Bürgermeister Werner Langhans als Vertreter der Marktgemeinde Wendelstein begrüßt werden.

Michael Rösler eröffnete als 1. Vorsitzender die Versammlung und gab zunächst eine Zusammenfassung über das zurückliegende Vereinsjahr. Hier spielte das Grillfest ‚Kanal in Flammen‘ wie gewohnt eine große Rolle. Bei traumhaftem Wetter und zufriedenen Gästen war das traditionell am ersten Ferienwochenende stattfindende Open-Air-Fest ein herausragender Erfolg. Rösler befand, dass es das konsumstärkste Fest überhaupt war, seit das Kanalfest vor mehr als 20 Jahren eingeführt wurde und schnell zum größten Event im Vereinskalender avancierte. Auch der Neujahrsball ‚Tanz & Show‘ war gut besucht und wird mit einigen organisatorischen Anpassungen auch nächstes Jahr eine Wiederauflage in der Schwarzachhalle finden. Zur Kirchweih wurde bei schönem Sommerwetter der Kärwabaum schnell, gekonnt, aber vor allem sicher in die Höhe gestemmt und danach durch  den Bürgermeister das erste Fass angezapft.

Der vom 2. Vorsitzenden Tobias Buker geplante Vereinsausfug nach Kehlheim stärkte das Zusammengehörigkeitsgefühl im Verein, da das Programm etwas für Alt und Jung hergab. Länger anhaltende Temperaturen unter -10 Grad Celsius führten Anfang des Jahres zu einer ausreichend dicken Eisfläche und so konnte man bei herrlichem sonnigem und zudem frostigem Winterwetter eine Neuauflage von ‚Fire & Ice‘ am Ludwigskanal durchführen, das ebenfalls sehr gut besucht war. Flutlicht-Schlittschuhlaufen stand hier auf dem Programm und nachts konnte man sich am Lagerfeuer mit Glühwein wärmen. Die beiden Veranstaltungen ‚Kanal in Flammen‘ und ‚Fire & Ice‘, beide am Ludwigskanal durchgeführt, sind in der ganzen Gemeinde und im Umland sehr beliebt und verzeichnen jeweils weit mehr als 1.500 Besucher pro Veranstaltung – was in Röthenbach St. W. der an sich eher kleine Feuerwehrverein alleine stemmt. Da kommt es auf Kameradschaft und Zupacken an. Der Verein blickt damit auf ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Jahr zurück. Einnahmen, die hinsichtlich der zu erwartenden Ausgaben 2017 sehr willkommen sind. Man habe die letzten Jahre bei den Ausgaben bewusst gespart, um die monetären Herausforderungen des kommenden Jahres stemmen zu können, so 1. Vorsitzender Michael Rösler. Hier geht es primär um Ausgaben für das gerade im Bau befindliche neue Gerätehaus, die über den von der Marktgemeinde übernommenen Standard hinausgehen, z. B. für den Jugendraum oder die Aufbewahrung der Vereinsutensilien wie der Fahne.

Kommandant Gerhard Vater berichtete anschließend über die geleisteten Übungen und Einsätze der aktiven Wehr. Bereits am 2. Januar 2016 wurde die Wehr zu einem Zimmerbrand alarmiert, Personen seien in Gefahr. Letztlich handelte es sich kurioserweise um ein brennendes Wasserbett, wobei die eingesetzten Angrifftrupps mit schwerem Atemschutz die Situation schnell unter Kontrolle bringen und damit eine weitere Brandausbreitung verhindert werden konnte. Neben zwei schweren Verkehrsunfällen auf der Staatsstraße 2239 folgten kleinere Brände und technische Hilfeleistungen. Auffallend ist vor allem die gestiegene Anzahl an Einsätzen in denen die Feuerwehr hilflose Personen aus ihren Häusern oder Wohnungen retten musste. Um diese Aufgabe schadensarm bewältigen zu können, vervollständigte der Feuerwehrverein den Türöffnungssatz der aktiven Wehr. Insgesamt habe man eine hoch motivierte und sehr gut ausgebildete Truppe. Seit dem vergangenen Jahr ist auch die Jugendgruppe unter der Leitung von Tilo Bergmann und Tina Schröppel wieder auf beachtliche acht Feuerwehranwärtern angewachsen, was allseits als sehr erfreulich gewertet wurde, ist doch die Nachwuchsgewinnung eine zentrale Zukunftsaufgabe. Man hofft die Gruppenstärke die kommenden Jahre weiter steigern zu können, wird doch die Attraktivität der Jugendfeuerwehr nicht zuletzt durch die Modernisierung des Fuhrparks und des Gerätehausneubaus mit attraktivem Jugendraum weiter gesteigert.

Eine langfristige Bindung an den Verein und die aktive Wehr ist für die Feuerwehr von unschätzbarem Wert. Als Wertschätzung den langjährigen Mitgliedern gegenüber wurden seitens des Vereins Iris Babinsky und Anke Vater für 25 Jahre, Erwin H’Lawatschek und Hermann Schrödel für 50 Jahre und Erwin Kübler gar für 60 Jahre Vereinstreue geehrt. Auf Seite der aktiven Wehr wurden Tilo Bergmann und Tina Schröppel jeweils um einen Feuerwehrdienstgrad befördert. Frau Schröppel sowie Christian Schröppel wurden für 10 Jahre aktiven Dienst, Tobias Otte für 20 Jahre geehrt. Stefan Förtsch wurde für 25 Jahre Vereinstreue und aktiven Feuerwehrdienst geehrt – für seinen aktiven Dienst erhielt er das Silberkreuz von Bürgermeister Langhans. Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielt Werner Schröppel zunächst die Vereinsnadel mit Goldkranz. Acht Jahre lang leitete er als erster Vorsitzender den Verein und auch heute noch steht er der Vorstandschaft mit Rat und Tat zur Seite. Auch bei der Wehr ist er seit 40 Jahren u. a. als Atemschützer aktiv eingebunden und erhielt dafür das Goldkreuz.

Dominierendes Thema des Abends war der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in der Feuchter Straße und der damit einhergegangene Umzug. In seinen Grußworten bedankte sich erster Bürgermeister Werner Langhans bei allen Aktiven, ohne deren tatkräftige Unterstützung der reibungslose Umzug in das Interimsfeuerwehrhaus in der Bogenstraße sowie die Aufstellung zweier neuer Vereinsgaragen nicht möglich gewesen wäre. Zudem sei man vor allem stolz auf die Nachwuchskräfte und die gute Zusammenarbeit zwischen den Jungen und der erfahreneren Generation. Auch die Vereinsveranstaltungen seien eine gesellschaftliche Bereicherung für die Marktgemeinde. Die derzeit intensive Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Gemeinde laufe gut und man freue sich auf einen weiterhin sehr kooperativen Austausch.

Abschließend nahm erster Kommandant Gerhard Vater noch zwei Gerätschaften für die aktive Wehr entgegen. Die Firma Rudat Arbeitschutz sponserte der Feuerwehr zwei sogenannte Totmannwarner. Die kompakten Geräte werden an Atemschutzgeräten befestigt und zu Beginn eines Einsatzes aktiviert. Sollte der Atemschutzgeräteträger verunfallen und regungslos liegenbleiben, geben die Geräte ein optisches und akustisches Warnsignal ab. Der Verunfallte kann damit schnell und einfach lokalisiert werden.  Bei Feuerwehren mit Atemschutz ist diese Sicherheitsvorrichtung gängige Standardausrüstung. Durch die Gemeinde wurden bereits vier solcher Totmannwarner beschafft, mit den zwei gesponserten Geräten können nun alle sechs Atemschutzgeräte der Röthenbacher Wehr gleich sicher ausgestattet werden. Um die Sicherheit der Feuerwehrleute im Einsatz weiterhin zu verbessern, wurden vom Verein außerdem zwei Kohlenmonoxid-Warner beschafft. Der tragische Tod von sechs Jugendlichen in einer Gartenlaube in Würzburg Anfang des Jahres ist nur eines von zahlreichen Beispielen, wie tödlich unsicht- und unriechbare Kohlenmonoxid-Ansammlungen sein können. Zum Schutz der Einsatzkräfte vor der unbemerkten Exposition von Kohlenmonoxid werden die Geräte ab sofort vom Gruppenführer getragen. Die Gefahr kann damit frühzeitig erkannt und nötige Schutzmaßnahmen getroffen werden.

Sichtlich froh über die mit 47 Mitgliedern gut besuchte Generalversammlung und konstruktiven Gedankenaustausch schloss Vorsitzender Rösler die Versammlung im Brunner-Saal.

Am 07.03.2017 finden Neuwahlen des Kommandanten und des Kommandanten-Stellvertreters statt. Die Dienstversammlung wählt die neue Kommandantur ab 19:00 Uhr im Gasthaus “Zur Post”.

Die Vorstandschaft und der Verwaltungsrat laden alle Mitglieder recht herzlich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Sie findet am 10.03.2017 ab 18:30 Uhr im Gasthaus “Zur Post” statt.

Eventuelle Anträge sind bis zum 03.03.2017 in schriftlicher Form bei einem der Vorsitzenden einzureichen.

Bekanntmachung zur Kommandantenwahl

Einladung Mitgliederversammlung

Röthenbach bei St. Wolfgang- mit einem Ansturm hatte die örtliche Freiwillige Feuerwehr schon gerechnet, aber mit einem solchen Massenandrang wahrhaftig nicht! Beflügelt durch die idealen Verhältnisse am letzten Samstag mit strahlend blauem Himmel am Tage, Dauerfrost und zapfigen Nachttemperaturen hatte sich – auch durch die sozialen Portale und verdammt viele „Likes“ – rasend schnell herumgesprochen, dass es auf dem Ludwigskanal ein ganz besonderes Erlebnis geben würde. Sogar der Bayrische Rundfunk meldete sich bei der Röthenbacher Feuerwehr und fragte nach: „Sagt mal, was ist denn da bei Euch los?“

Groß und Klein tummelte sich dann bei ‚Fire & Ice‘ auf der von der Feuerwehr unter dem Kommando von Kommandant Gerhard Vater zuvor bei einer Maschinisten-Winterschulung hervorragend per Sprühstrahlauflage präparierten Eisfläche beim Schlittschuhlaufen. Natürlich auch noch nachts, als man mit Flutlicht großflächig ausleuchtete. Alte, in der Mitte durchtrennte Fässer, die zu Feuertöpfen umfunktioniert wurden, spendeten angenehme Wärme und zauberhaften Feuerschein in der schneeweißen Umgebung unter dem Sternenhimmel. Innerlich konnte man sich mit Punsch und Glühwein auf Temperatur halten in der mit -12 Grad eiskalten Nacht.

Als bereits gegen 18 Uhr (das Fest begann erst um 15 Uhr und sollte bis 22 Uhr dauern) die Vorräte an Punsch und Bratwurstbrötchen schnell zur Neige gingen, blies Vorstand Michael Rösler ins Horn und lies seine Vereinsmitglieder schnell ausschwärmen: „Würste und Brötchen – so viel ihr jetzt noch irgendwo kriegen könnt!“. So wurden am Ende die allermeisten der weit mehr als tausend Gäste (gesicherte Annahme ohne dafür „alternative Fakten“ bemühen zu müssen) doch noch satt! Diese schwelgten in Feierlaune: „In Röthenbach, da geht wenigstens etwas zusammen!“, „Macht ihr morgen weiter?“, „Besser als in Davos!“ – nun den Vergleich konnte man nicht wirklich ziehen, sah sich aber bestens im Konzept bestätigt und leider war am nächsten Tag nur Aufräumen angesagt.

Tatsächlich ist ‚Fire & Ice‘ kein einfach durchzuführendes Fest, denn man braucht viele selten gewordene Zutaten und diese auch noch zur gleichen Zeit: dickes Eis auf dem Ludwigskanal, das die Massen sicher trägt, Schnee für das Auge, eisige Temperaturen, damit sich der Glühwein auch verkauft, und schnelle gemeindliche Genehmigungen, denn planbar ist das Fest erst eine knappe Woche im Voraus. Vor fünf Jahren startete man mit ‚Fire & Ice‘ das erste Mal – damals aus dem Stand heraus gleich mit großem Zuspruch und bei -15 Grad, doch die Wiederauflage einige Jahre später floppte: kein Schnee, kein tragendes Eis, lediglich tiefe Temperaturen. Sobald es jedoch wieder die Konstellation Eis-weiß-Frost gibt, wird es auch im nächsten Jahr das beliebte Fest wieder geben, wie die Feuerwehrführung überwältigt vom großen Erfolg noch am Fest den begeisterten Gästen wissen ließ!

Der veranstaltende Verein der Freiwilligen Feuerwehr gab im Vorfeld schon an die vielen Helfer bekannt, dass man den Erlös gut gebrauchen könne, denn er solle für mancherlei Sonderwünsche verwendet werden zur Ausgestaltung des gerade im Bau befindlichen neuen Feuerwehrgerätehauses am angestammten Platz in der Feuchter Straße, z. B. für den Jugendraum. Das alte Gerätehaus wurde erst kürzlich abgerissen, da die Sanierung zu teuer gekommen wäre. Die Bodenplatte für das neue wurde noch vor Weihnachten gegossen. Das nagelneue LF 10, das die Wehr erst vor kurzem dankbar übernommen hatte, leistete erfolgreich seinen ersten Einsatz ab: Feuerwache bei ‚Fire & Ice‘!

Nach einigen Jahren der Flaute kann am 21.01.2017 ab 15:00 Uhr endlich wieder Fire & Ice bei “Ice” stattfinden! Wir werden den Kanal beleuchten und allen begeisterten Bürgern die Gelegenheit geben am Abend und bei Nacht eine Runde auf den Schlittschuhen zu drehen. Wie es für die Feuerwehr üblich ist soll aber auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Wir bieten Ihnen Glühwein, Kinderpunsch und andere Getränke an. Natürlich haben wir zur Stärkung auch Bratwurstbrötchen für sie vorbereitet. Zum Aufwärmen werden wir einige Feuerstellen für sie aufbauen.

Auf ihr Kommen freut sich die Feuerwehr Röthenbach b. St. W. e. V.

Am 7. Januar 2017 veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach bei Sankt Wolfgang wieder ihren traditionellen und im Kulturkalender Röthenbachs mittlerweile fest etablierten Neujahrsball „Tanz und Show“. Veranstaltungsort war die feierlich geschmückte Schwarzachhalle.

Zu Beginn wurden die Besucher wie immer freundlich mit einem Gläschen Sekt begrüßt und konnten anschließend Lose für die Tombola erwerben. Die musikalische Umrahmung übernahmen dieses Jahr wieder die „Andorras“. Mit ihrer mitreisenden Tanzmusik sorgten sie für gute Laune und es wurde ausgelassen getanzt. Für die kurze Entspannung zwischendurch gab es auch dieses Jahr wieder leckere Cocktails. Auch hungrige Besucher kamen auf ihre Kosten, denn das Essen aus Eigenbewirtung war auch diesmal wieder sehr schmackhaft. Zur Auflockerung des Abends gab es zwei hochkarätige Tanzdarbietungen. Neben klassischem Standardtanz wurden vor allem die flotten lateinamerikanischen Elemente beklatscht und bewundert.

Die Gäste waren äußerst zufrieden, das Essen hatte geschmeckt, in der Bar kreierte man ausgefallene Cocktails. Es ist eine der wenigen verbliebenen Tanzveranstaltungen im Umkreis, bei der auf höchstem Niveau Tanzmusik in allen Facetten geboten wird, was sehr viele Tanzbegeisterte aus nah und fern anzog. Einer Wiederholung im Jahr 2018 steht nichts entgegen.

Am Samstag, den 7. Januar 2017 veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach St./W. wieder ihren traditionellen Neujahrsball “Tanz und Show”.

Ihre Feuerwehr empfängt Sie in der Schwarzachhalle Röthenbach St./W. mit einem Gläschen Sekt und einem freundlichen Lächeln. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Alle Tanzbegeisterten können zu den flotten Klängen der altbewährten „Andorras“ ihr Tanzbein schwingen. Im Laufe des Abends kann der ein oder andere Drink an der Bar genossen werden. Ein abwechslungsreicher Showact rundet den Abend ab.

Einlass ist wie jedes Jahr um 18:00 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Der Eintritt kostet 12€. Karten sind im Vorfeld bei allen Feuerwehrkameraden der örtlichen Feuerwehr und an der Abendkasse erhältlich.

Die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach b. St. W. e.V. freut sich auf ihren Besuch.

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Am Sonntag, den 13. November 2016, findet der diesjährige Volkstrauertag statt. An diesem Tag wollen wir wieder wie alljährlich der Opfer der beiden Weltkriege sowie der Opfer der Gewaltherrschaft gedenken und all derer, die eines gewaltsamen Todes sterben mussten, weil sie einem anderen Volk oder einer anderen Rasse angehörten.

Treffpunkt ist um 9:00 Uhr an der Schwarzachhalle. Um korrekte und komplette Uniform wird gebeten!

Am 24. September veranstaltete der Verein Freiwillige Feuerwehr Röthenbach bei Sankt Wolfgang e. V. wieder einen Vereinsausflug. Der Tagesausflug führte die Reisegruppe in den schönen Landkreis Kelheim.

Nach einer kurzen und gemütlichen Busfahrt ging es als erstes auf den Michelsberg oberhalb der Stadt Kelheim. Das Ziel war die Befreiungshalle. Bei einer interessanten Führung lernten die Mitfahrer das imposante Gebäude näher kennen, das den siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815 gedenkt. Währenddessen blieb ausreichend viel Zeit, den atemberaubenden Blick auf Kelheim und die Donau zu genießen.

Nach einem leckeren Mittagessen in Kelheim ging es direkt weiter mit einer entspannten Schifffahrt flussaufwärts durch den Donaudurchbruch. Das Schiff lieferte die Reisegruppe am Kloster Weltenburg ab. Dort angekommen hatten die Mitreisenden Zeit, die Benediktinerabtei selbstständig zu erkunden oder sich im Klosterhof bei traumhaftem Sonnenschein ein schmackhaftes Bier aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt zu gönnen.

Anschließend ging es weiter in die Brauerei zum Kuchlbauer. Es gab eine kurzweilige Führung durch Kuchlbauers Bierwelt. Neben der Brauerei wurde auch der Kuchlbauer Turm besichtigt, ein Architekturprojekt des weltbekannten Künstlers Friedensreich Hundertwasser aus Österreich. Der Turm ist dem bayerischen Bier und seinen Brauereien gewidmet und symbolisiert das Bier in all seinen Bestandteilen und die Braukunst, wie sie in Bayern gepflegt wird. Abgerundet wurde der Abend mit einem anschließenden Abendessen im Brauereigasthof Kuchlbauer in der Ortsmitte von Abensberg.

Die Reisegruppe war bunt gemischt – von Kindern, Vereinsmitgliedern und aktiven Feuerwehrleuten bis hin zu ehemals aktiven Feuerwehrkameraden und ihren Familien. Die Kinder spielten gemeinsam, es wurde sich angeregt unterhalten oder über alte Zeiten philosophiert. Allen hat es Spaß gemacht und einem erneuten Vereinsausflug im nächsten Jahr steht nach diesem Erfolg nichts im Wege.